Therapiefelder bei Herz Hypnose Berlin

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Vielleicht kennst du das: Dein Atem wird schneller und ungleichmäßiger. Dein Herz rast! Du spürst, wie der Druck in dir aufsteigt. Deinen ganzen Körper wellenartig durchflutet. Deine Hände werden zittrig, du fängst an zu schwitzen. Fühlst dich hilflos. Verlierst die Kontrolle.

 

Angst ist ein Warnzeichen und im Fall einer tatsächlichen Gefahr etwas sehr Nützliches. Unbegründete Angst hingegen kann dir jede Kontrolle entziehen und deine Lebensqualität enorm beeinträchtigen. 

 

Die gute Nachricht: Hypnose ist eine der wirkungsvollsten Therapiemethoden bei der Behandlung von Ängsten. Das durfte ich selbst erleben – und diese Erfahrung gebe ich nun mit all meiner Kompetenz und großem Engagement an meine Klienten weiter. Packen wir es gemeinsam an!


Die Phobie – Spezifische Angst vor konkreten Situationen

Bei einer Phobie handelt es sich um eine spezifische Angst vor bestimmten Situationen oder Objekten.

 

Die Liste der Phobien reicht von A wie Achluophobie (Angst vor Dunkelheit) bis Z wie Zoophobie (Angst vor Tieren). Typisch für Phobien sind Attacken von Todesangst, verbunden mit Herzasen, Schwindel, Ohnmachtsgefühlen, Druckgefühl in der Brust und Angstschweiß. Panik macht sich im ganzen Körper breit. In der Folge werden die angstauslösenden Situationen immer häufiger vermieden. Vermeidungsverhalten und Angst vor der Angst sind charakteristisch und für die Betroffenen stark alltagsbeeinträchtigend! In besonders schlimmen Fällen kann die eigene Wohnung vor lauter Angst nicht mehr verlassen werden. 

 

Hypnose kann bei allen verbreiteten Phobien helfen. Um die häufigsten einmal zu nennen: 

 

  • Soziale Phobie: Angst, in sozialen Situationen negativ bewertet zu werden
  • Agoraphobie: Angst, aus Situationen nicht flüchten zu können
  • Klaustrophobie: Angst vor engen Räumen, Tunneln, Fahrstühlen, Räumen ohne Fenster
  • Akrophobie: Angst vor Höhen
  • Emetophobie: Angst vor dem Erbrechen
  • Carcinophobie: Angst vor Krebs

 

  • Thanatophobie: Angst vor dem Tod, dem Sterben
  • Trypanophobie: Angst vor Spritzen
  • Prüfungsangst
  • Amaxophobie: Angst vor dem Autofahren
  • Oralphobie: Angst vor dem Zahnarzt
  • Aviophobie: Flugangst
  • Canophobie: Angt vor Hunden
  • Arachnophobie: Angst vor Spinnen

 


Die Aufzählung ließe sich fast unendlich fortsetzten ...

 

Bei der Phobiebehandlung unterscheiden wir zwei Phobie-Formen:

 

1. Einfache Phobien: Sie haben oft keinen emotionalen Hintergrund. Diese Phobien lassen sich symptomorientiert recht schnell auflösen, da es sich um konditionierte (erlernte) Ängste handelt. Dein Unterbewusstsein verknüpft eine frühere vermeintlich gefährliche Situation mit der nun angstauslösenden Situation. Diese Verknüpfung können wir meist in ein bis zwei Sitzungen effektiv lösen.

 

2. Komplexe Phobien: Sie haben einen Bezug zu emotionalen Ereignissen in der Vergangenheit. Die Angst ist Ausdruck eines tiefer liegenden Problems. Unverarbeitete Emotionen oder unbewusste innere Konflikte, die gelöst werden wollen. Hier arbeiten wir ursachenorientiert mit der Hypnoanalyse. 

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Die Panikattacke – Intensivste Angstzustände

Panikstörungen sind gekennzeichnet durch unvorhersehbare Panikattacken. Intensivste Angstgefühle mit einhergehenden körperlichen Begleitreaktionen wie Schwitzen, Herzrasen, Übelkeit, Zittern, Schwindel und dem Gefühl, vollständig die Kontrolle zu verlieren, verrückt zu werden oder zu sterben. Da die Angstattacken sich nicht auf spezifische Situationen beschränken, sondern ohne erkennbaren Anlass auftreten, kommt es häufig zu einer latenten Angst vor der Angst. Zur Angst vor der nächsten Panikattacke.

 

In öffentlichen Situationen sind die Angstattacken besonders unangenehm, deshalb entwickelt sich oft eine sekundäre Agoraphobie, also ein Vermeiden von Menschenansammlungen oder öffentlichen Situationen wie Einkaufen, Restaurantbesuche und Reisen.

Die Generalisierte Angststörung – Diffuse Ängste

Die Generalisierte Angststörung zeichnet sich durch ein generell erhöhtes Angstniveau aus. Es handelt sich um diffuse Ängste ohne konkreten Anlass. Bei generalisierten Ängsten liegt oft ein größerer Störungsgrad vor als bei Phobien oder Panikstörungen. Verdrängte traumatische Erfahrungen und/oder unbewusste Konflikte spielen in aller Regel einer größere Rolle. Ich helfe dir, diese zu überwinden.